CardLink & PoPP

Shownotes

Moderatoren: Sören Friedrich, Larissa Scharberth

Gast: Carsten Moser

Mit der Einführung des E-Rezepts sind digitale Einlösewege zu einem wichtigen Bestandteil der Arzneimittelversorgung geworden. Besonders das CardLink-Verfahren hat Vor-Ort-Apotheken neue Möglichkeiten eröffnet, Patientinnen und Patienten auch digital zu erreichen und gleichzeitig die Versorgung vor Ort zu stärken. Doch die Entwicklung geht weiter: Mit Proof of Patient Presence (PoPP) steht bereits die nächste Stufe der sicheren Authentifizierung bevor.

In Folge 5 von Bits & Blister sprechen Sören Friedrich, Geschäftsführer der GEDISA, und Larissa Scharberth gemeinsam mit ihrem Gast Carsten Moser (Apotheker sowie Mitglied des Vorstands und Digitalbeauftragter des Apothekerverbands Nordrhein) über das CardLink-Verfahren und die kommende Authentifizierung PoPP.

Gemeinsam beleuchten sie, wie CardLink aktuell funktioniert, warum das neue System PoPP eingeführt wird und welche Auswirkungen die Veränderungen auf den Apothekenalltag haben werden.

Außerdem geht es um die Chancen digitaler Einlösewege für die Patientenbindung, die Zukunft des E-Rezepts und die Frage, wie sich Apotheken schon heute auf die nächsten Entwicklungsschritte vorbereiten können.

In dieser Folge erfahren Sie:

- wie CardLink technisch funktioniert,
- warum PoPP künftig eine zentrale Rolle spielt,
- welche Vorteile digitale Einlösewege für Vor-Ort-Apotheken bieten,
- welche Herausforderungen es beim Thema Sicherheit gibt und
- weshalb die Digitalisierung der Arzneimittelversorgung weit mehr ist als nur ein technisches Projekt.

Jetzt reinhören!

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:20: Herzlich willkommen und schön, dass Sie wieder dabei sind bei Bits & Blister dem Geh-Dieser-Podcast rund um Digitalisierung, Innovation und die Zukunft der Vorortapotheke.

00:00:30: Heute sprechen wir über ein Thema, das für viele Apotheken besonders aktuell relevant ist – nämlich CardLink und auch die kommende POPP-Technologie.

00:00:40: Wie funktionieren diese digitalen Einlösewege eigentlich genau?

00:00:43: Welche Veränderungen kommen in der Zukunft auf sie als Apothekerinnen und Apothekar zu?

00:00:47: Und welche Chancen ergeben sich daraus für die Versorgung, die Patientenbindung und den digitalen Wettbewerb?

00:00:54: Wir werfen heute gemeinsam einen Blick auf technische Hintergründe, praktische Erfahrungen aus dem Apothekenalltag und die Frage wie sich CardLink und künftig POPP im Gesundheitswesen einordnen

00:01:04: werden.

00:01:05: Natürlich auch in dieser Folge.

00:01:07: wieder dabei geht dieser Geschäftsführer Sören Friedrich.

00:01:09: Schön, dass du da bist!

00:01:11: Danke herzlich willkommen

00:01:12: Und wir freuen uns heute außerdem auf unseren Gesprächspartner Herrn Carsten Moser, der uns dieses Mal online zugeschaltet ist.

00:01:19: Herzlich willkommen Herr Moser!

00:01:20: Schön dass Sie da sind.

00:01:22: Stellen sie sich gerne einmal unsere Zuhörerin und Zuhöhran vor.

00:01:25: Ja herzlich Willkommen.

00:01:26: mein Name ist Carsten Mosa.

00:01:28: ich bin selbstständige Apotheker in Emmerich am Rhein.

00:01:31: Achtundvierzig Jahre alt verheiratet und habe einen dreizehnjährigen Sohn.

00:01:36: Ich bin Mitglied im Vorstand des Apothekarverbandes Nordrhein und kümmere mich dort unter anderem um den Bereich Digitalisierung.

00:01:44: Das passt ganz gut, weil ich mich seit meiner frühen Kindheit mit Datenverarbeitung beschäftige und mir Themen wie Datensicherheit und Datenschutz sehr wichtig sind.

00:01:54: Außerdem ist es mir wichtig dass die Apotheken in der Zukunft der Gesundheitsversorgung digital gut aufgestellt sind und nicht zum Spielball von politischen und wirtschaftlichen Interessen dritter werden.

00:02:05: Sehr schön, dann haben wir uns ja den richtigen Gast eingeladen.

00:02:07: Herzlich willkommen auch noch mal von mir lieber Karsten und es ist schön dass du da bist!

00:02:12: Dann starten wir direkt mal ins Thema rein, Kartlingverfahren.

00:02:16: Wir machen mal ganz simpelnde Definition.

00:02:18: Was ist das genau?

00:02:20: Und Herr Moser können Sie uns vielleicht ein bisschen ins Thema holen wie würden sie kartling umreißen?

00:02:25: Ja gerne Da muss ich eine ganz klein bisschen ausholen.

00:02:30: Aus der Historie Vor Kartling gab es etwas vereinfacht gesagt nur zwei Einlösewege für das E-Rezept.

00:02:39: Das war einmal die eGK wurde in der Apotheke gesteckt mit den entsprechenden örtlichen und zeitlichen Einschränkungen auf die apotheken Räume oder aber man konnte die E Rezept App der Gematik nutzen, die hatte dann keine örtliche und zeitliche Einschrankung, war aber aufgrund dieser starken Reglementierung und im Anmeldeprozess sehr aufwendig für den Patienten, und wurde deswegen nur sehr spärlich genutzt.

00:03:08: Um diese Probleme zu korrigieren, wurde in der Folge Cardlink erschaffen.

00:03:13: Die Cardlink-Technologie verwandelt das Telefon des Patienten quasi in ein virtuelles Telematikkartenleseterminal.

00:03:21: wenn der Patient seine NFC-fähige Gesundheitskarte an sein NFC fähiges Handy mit einer Cardlink abhält wird über eine gesicherte Verbindung die Freigabe für die Abholung der Erezeptdaten zur Verarbeitung erteilt.

00:03:37: Vorher mussten auch der Vorgabe der Gematik noch ein SMS-Pin versendet und bestätigt werden, aber das ist aus Sicht des Patienten wirklich schon alles gewesen.

00:03:46: Das ist so einfach und vielseitig dass Patienten diesen Dienst um Größenordnungen mehr nutzen als die Gematicapp selber.

00:03:54: Wenn ich mich nicht täusche, hat die GDISA auch schon rund zwanzig Partner, die diese Cardlink-Infrastruktur nutzen.

00:04:00: Daran sieht man ja schon wie erfolgreich und einfach das Ganze ist.

00:04:04: Cardlink is damit also eine Technologie, die im Prinzip hilft, dass die physisch vorhandene elektronische Gesundheitskarte des Patienten überall ins Netz zu bringen.

00:04:14: Søren gibt's aus GDISER Sicht noch Ergänzungen?

00:04:16: Die technischen Aspekte betreffend was es bei Cardlink besonders entscheidend in der Übertragung von Ehrezepten.

00:04:23: Na ja, was ist die besondere Herausforderung?

00:04:25: Kann man da wohl eher sagen gerade für den Kunden.

00:04:28: Also NFC oder Neofield Communication ist ein Standard, den wir kennen.

00:04:33: Kreditkarte ans Terminal halten bezahlen und so ähnlich kann man das sich vorstellen sollte auch für einen Kunden ganz einfach sein.

00:04:40: er hat es vorgemacht für die große Konkurrenz.

00:04:43: Wir haben's nicht mal nur nach gemacht sondern verbessert für mittlerweile fast zwölftausend fünfhundert Vorortapotheken mit über zwanzig Partnern, das hast du gerade richtig erörtert.

00:04:53: Und die Herausforderung für Patienten ist tatsächlich wo ist die Schnittstelle?

00:04:58: Bei meinem Telefon, wo ist sie auf der Karte, dass ich die beiden gut in Kontakt bringe.

00:05:03: Ansonsten ist es richtig erläutert worden.

00:05:05: Über diese Systematik wird Karte und Smartphone gekoppelt, wird eine Verbindung zur telematischen Infrastruktur hergestellt ist erfolgten diese Vorgang ähnlich dem, was in der Apotheke passiert.

00:05:16: Danach wird das Rezept via App an die Apotheker vertrauen und kann beliefert

00:05:20: werden.".

00:05:21: Herr Mosa sie sind ja auch Apotheka wie Sie Eingangs auch gesagt haben und jetzt würde uns natürlich auch immer die Praxisperspektive einmal interessieren.

00:05:28: deswegen jetzt an Sie die Frage Wie haben Sie Cardlink?

00:05:32: Die Einführung von Cardlink in Ihrem Alltag erlebt?

00:05:34: bzw.

00:05:35: Können Sie sich vielleicht noch an das erste Rezept erinnern, was dann mal ganz aufregend mit Cardlink eingereicht wurde bei Ihnen in der apotheke?

00:05:43: Nee, ehrlich gesagt nicht.

00:05:44: Da bin ich wahrscheinlich schon ein bisschen zu alt für eine Art der technischen Lücken.

00:05:47: Ich kann mich aber sehr wohl an die ersten Probleme erinnern, die in dem gesamten Kontext auftraten wenn wenig Technikaffine-Patienten mit zum Teil sehr alten Smartphones ohne NFC ankamen und sagten das geht nicht.

00:06:01: hey Apotheke mach mal dass das geht.

00:06:04: da mussten die Apotheken Mitarbeiterinnen dann ähnlich wie in der Corona Zeit mit den Impfzertifikaten auch noch technischem Support leisten.

00:06:13: Da kommen wir wieder an den Punkt, wo der Gesetzgeber immer meint dass alle vergangenen und zukünftigen Leistungen die in der Apotheke auftreten können ja wohl mit dem Honoranibo von zwei tausend fünf abgegolten sein müssen.

00:06:26: Das ist natürlich totaler Quatsch!

00:06:28: Trotzdem haben die Mitarbeiterinnen in mühevoller Arbeit auch da natürlich den Patienten zur Seite gestanden und haben das dann ans Laufen gebracht.

00:06:35: Inzwischen hat sich das System gut eingeschliffen und läuft reibungslos.

00:06:39: Apotheken, die Cardling-Verfahren aktiv nutzen und vielleicht auch von Anfang an aktiv genutzt haben könnte man ja wahrscheinlich sagen Ja sind sowieso sehr digital affin.

00:06:48: Sind vielleicht auch an Anschlusstechnologien interessiert Und Sören an dich einmal die Frage wäre jetzt gibt es noch andere Abläufe in der Apotheke?

00:06:56: Die technisch vielleicht ähnlich gelöst werden können?

00:06:58: also gibt Es quasi Erfahrungswerte die zur Wirtschaftlichkeit der Cardlink Technologie in der apotheke beitragen oder diese noch unterstützen?

00:07:08: Also grundsätzlich nicht, weil es von der Gematik einfach nicht zugelassen ist.

00:07:11: Ich könnte mir da aber so einiges denken.

00:07:14: Ich muss aber mal grundsätzlich zur Wirtschaftlichkeit sagen also wenn ich sehe wie viele an Kartling-Transaktionen und Rezept in öffentlichen Apotheken über diese Technologie fließen.

00:07:24: Die letzte veröffentlichte Zahl die wir hatten waren circa vierhunderttausend elektronische Rezepte im Monat.

00:07:31: Über unsere Technologie merkt man die Relevanz Und das wird mir der Kasten bestätigen, ist tatsächlich heute immer noch dass der Arzt nicht signiert hat.

00:07:40: Der Patient rennte die Apotheke möchte sein Rezept einlösen.

00:07:44: Der Arzt hat ihm vorher versichert, das habe ich dir schon auf die Karte getan und der Apotheker sagt Das Rezept ist aber leider noch nicht verfügbar und dann entsteht eine Diskrepanz und Diskussion.

00:07:54: am Tisch und hinter dem Patienten der seinen Ungut äußert bildet sich vielleicht ne Schlange die man eidlich begegnen könnte, in dem im Vorfeld geschaut wird.

00:08:04: Ist denn das Rezept überhaupt vorhanden oder nicht?

00:08:07: Und geht erst dann in die Apotheke.

00:08:09: Das ist für beide stressfreier und hat den Benefit dass wenn ein Rezept da ist, das schon im Vorfeld an die Apothek zugewiesen werden kann, kann im Vorfield aufbereitet werden und den Patienten auch pünktlich zur Verfügung gestellt werden.

00:08:22: Herr Moser, wir haben jetzt von Herrn Würdich gerade die Vorteile sozusagen schon auch gehört auf technischer Ebene natürlich auch was es im Alltag einfacher macht.

00:08:31: Würden Sie auch sagen dass der Umgang mit den Patienten oder zwischen Apotheke und Patienten ist durch CardLink einfacher geworden?

00:08:40: hat das wirklich merkliche Verbesserung für sie im Apothekenalltag gebracht?

00:08:44: Oder auch Veränderungen?

00:08:46: Ja klar eindeutig!

00:08:47: Die Registrierung viel zu kompliziert.

00:08:53: Mit Cardlink geht es jetzt so einfach, dass nahezu jede Apotheke über die verschiedenen Dienstleister auch Ehrezepte von dem Patienten empfangen kann – das wäre sonst den großen Versendern vorbehalten geblieben und die Apotheken wären außen vorgeblieben!

00:09:08: Die Gründe warum Patienten ihre Rezepte digital übermitteln wollen sind zahlreich und gehen von Mobilitätseinschränkungen bis zur puren Bequemlichkeit.

00:09:17: Diese Patientengruppen bleiben so der vor Ort Apotheker erhalten, weil diese Nachempfang des Rezeptes einfach einen schneller und besseren Liefer-Service bieten kann als jeder Versende.

00:09:27: Die Gdisa hat ja die gerade schon angesprochene Standeseigenlösung gebaut, an die rund zwanzig Wendoren auch angeschlossen sind mit ihren Apps.

00:09:36: Was war denn so die Grundüberlegung dahinter?

00:09:39: Warum haben wir als Gdiser uns dafür entschieden oder die Landesapothekerverbinde sich auch mit uns dafür entschieden, so eine standeseigene Lösung für alle Apotheken zu bauen?

00:09:49: Ich sage es mal vereinfacht gleich lange Sperre zum Versandhandel, gepaart mit einer Systematik.

00:09:53: das ist auch kostengünstig für die Apotheker und Apothekar vor Ort zur Verfügung gestellt wird.

00:10:00: Fakt ist doch wenn eine neue Technologie auf den Markt kommt gibt's oft viele Anbieter Und viel anbietern bedeutet oft eine Auswahlmöglichkeit oder ein Auswahlzwang für eine Apotheke.

00:10:10: hinter welchen Anbieten stelle ich mich denn um eine technologie auch in Anspruch zu nehmen sagt die eine apotheker okay finanziell bin ich zumindest überhaupt dabei.

00:10:22: andere sagen können wir uns nicht leisten und wieder andere sagen, ich suche mir drei vier Anbieter.

00:10:27: Die Grundidee hinter der gesamten Geschichte das Standeseigen umzusetzen war das was denn tatsächlich auch eingetreten ist eine Kartlinglösung von einem Anbieder ohne die Notwendigkeit da groß zu wählen zu einem günstigen Angebot Und eine Vielfältigkeit in der App-Landschaft, indem wir sehr viele Partner gewinnen konnten die sich hinter dieser Standeseigenen Lösungen gebunden haben und die Möglichkeit eröffnet haben auch ein kostengünstiges Angebot für Vorortapotheken zu präsentieren.

00:10:56: Ich glaube das war der Grundgedanke dahinter.

00:10:58: Ein Wort sage ich mir noch erlaubt!

00:10:59: Ich war anfangs skeptisch Als mir aufgetragen wurde, mich um die Technologie zu kümmern.

00:11:04: Weil sie war neu und herausfordern auf der anderen Seite aber auch sagen Sie ist ein so großer Zugewinn für die Vorort-Dapotheken das es sich echt gelohnt hat dass wir das umgesetzt haben.

00:11:13: Kartling ist ja bekanntermaßen eine Übergangstechnologie zumindest wird sie eben als solche bezeichnet.

00:11:19: Aktuell ist sie noch im Einsatz, aber es gibt ja auch schon Informationen über den nächsten Dienst der sich an Cardlink anschließen soll.

00:11:26: Nämlich das sogenannte POPP also Proof of Patient Presence.

00:11:31: Herr Moser Sie haben uns am Anfang schon so schönes Thema Cardlink geholt.

00:11:34: deswegen möchte ich Sie direkt einmal nochmal fragen und bitten wie sieht's denn mit dem Thema POP aus?

00:11:39: Was genau ist das wenn jetzt Ihre Apotheker Kolleginnen und Kollegen nachfragen?

00:11:44: Wie würden Sie es in einfachen Worten einmal erklären?

00:11:48: In der geplanten Telematikinfrastruktur, die jetzt für die Zukunft geplant ist, wann sie auch immer kommt.

00:11:56: Kommt die Gesundheits-ID in Spiel?

00:11:59: Die langfristig die physisch vorhandene elektronische Gesundheitskarte entteilen oder sogar ganz ablösen soll.

00:12:07: Die Gesundheits ID ist so etwas wie ein digitales Nutzerkonto für den Patienten mit dem dann alle Gesundheitsdaten verwaltet werden können.

00:12:17: Diese ist aber natürlich rein digital und daraus resultiert dann die Frage, wie man den Behandlungskontext ohne Karten noch nachweisen kann.

00:12:27: Zum Hintergrund der Behandlungskontext ist also die Zugriffsberechtigung für Apotheke oder andere Leistungsabbringer auf die entsprechenden Telematikdienste, die der Patient zum Beispiel beim Stecken der elektronischen Gesundheitskarte durch physikalische Präsenz der Gesundheitskarte nachgewiesen hat.

00:12:49: Wenn man jetzt die Karte wegnimmt, dann braucht man also eine andere Art des Nachweises.

00:12:54: Da kommt jetzt POPP ins Spiel.

00:12:57: Sie haben gerade schon gesagt es steht für Proof of Patient Presence.

00:13:01: wenn man das mal singemäß übersetzt Dann ist das der Nachweis dass der Patient auch wirklich Teil des Behandlungskontextes ist.

00:13:10: Das ist die Technologie die zukünftig mit der GesundheitsID in einem sogenannten Zero Trust Ansatz, also ohne dass man irgendjemanden im ganzen System wirklich vertraut den Nachweis führen soll das der Leistungserbringer auch wirklich zugriffsberechtigt ist auf die Patienten Daten.

00:13:30: Das ist keine Transporttechnologie wie Cardlink sondern ein Sicherheitsmechanismus der den Zugriff erlaubt.

00:13:37: Ein weiterer kleiner Vorteil dabei in Zukunft hoffentlich weniger von den versicherten Stammdatenmanagement-Servern der Krankenkassen abhängig ist, die dafür bekannt sind dass sie für viele Probleme in der aktuellen Telematik Umgebung verantwortlich sind.

00:13:53: Nun ist es ja immer so, wenn man was in der Hand hält.

00:13:56: Was man sieht wo man einen analogen Prozess nachvollziehen kann das ist immer ein bisschen einfacher als diese digitalen Cloudprozesse nenne ich sie jetzt mal.

00:14:04: die sind ein bisschen für Patientinnen und Patienten vielleicht auch nicht ganz so greifbar sind.

00:14:08: deswegen an dich nochmal die frage Sören wie wird denn tatsächlich sichergestellt?

00:14:14: Und wie kann sich der patient auch darauf verlassen dass quasi Die richtigen Daten abgegriffen werden vom richtigen Rezept des richtigen Patienten?

00:14:22: Und was bedeutet das auch für die Apotheken?

00:14:24: Wie müssen sie sich darauf einstellen, wie die Umstellung funktionieren kann oder wird es überhaupt eine aufwendige Umstellung geben.

00:14:32: Ob die aufwendig ist oder weniger aufwendiger ist, das kann ich momentan in der Art noch gar nicht beziffern weil gerade die zweite Stufe von POPP ist nämlich noch nicht mal spezifiziert.

00:14:44: Es gibt die Grundsatztechnologie für wahren Wirtschaftssysteme bzw.

00:14:48: auch für Tablets die der Leistungserbringer benutzen kann.

00:14:54: Das nennt sich POPP-I, Stufe I, die ist ausspezifiziert und dieser Markt verfügbar.

00:14:59: Die stellen wir auch zur Verfügung.

00:15:01: Die kann unter anderem Möglichkeiten nutzen, dass ich über einen NFC-fähige Stablets und den Einsatz von Karten später Gesundheitsids vom Patienten über den Abgleich mit dem Versicherten stammen.

00:15:15: Datenverzeichnis der Gemartik und darüber erfolgt auch die Sicherstellung.

00:15:19: Das ist quasi ein Riesen Verzeichnis, wo ein Matching zwischen dem was Karte Strickstrich Zertifikat enthält Und was im Verzeichnung steht sicher stellt dass es ein Patient ist das da gültig versichert ist etc.

00:15:32: Dass Dürer darüber in außen Handlungskontext entsteht Versicherten Stammdatenabgleich durchführt und über den Abgleich eine Möglichkeit schafft cloud basiert auf eine Ehepaar des Patienten zuzugreifen, eine Möglichkeit schafft Rezepte abzuholen.

00:15:51: Zum Teil vielleicht auch als Rettungsanker für eine Warnwirtschaft die gerade mal nicht funktioniert.

00:15:57: und das wäre ein unmittelbarer Benefit für Apotheken in der Systematik mit POPP II oder Stufe II.

00:16:05: und ich erwarte dass eigentlich so im Spätherbs diesen Jahres gibt es eine Erweiterung.

00:16:11: Das hat der Kasten sehr gut erläutert die auch mit Karte funktioniert, weil leider schaffen es wir nicht genügend Gesundheit, diese in entsprechender Schwindigkeit auszugeben.

00:16:20: Also ich würde mal sagen, wenn man zwanzig Prozent der Patienten jetzt ausgestattet haben dann haben wir schon viel und wenn man sich überlegt dass wir schon zwei drei Jahre ausstatten kann man sich hochrechnen, wann wir hundert Prozent erreichen, die einmal über die Karte funktioniert aber auch über digitale Zertifikate funktioniert und dabei den Aufwand enorm reduziert.

00:16:38: Ich brauche die NFC-Schnittstelle, zum Beispiel in der Form mit dem digitalen Zertifikat nicht... ...und das ist die größte Hürde, die wir auch derzeit in den Apps sehen.

00:16:48: Benefit ist richtig erklärt telematik.com, hier verlagern alles in die Cloud Wir arbeiten nicht mehr mit Karten wird auch ein Riesenbenefit für die Apotheken, wenn es um weitergehende Anbindung von Applikationen geht.

00:17:02: Die heutzutage auch sehr häufig Cloudbasiert rausgegeben werden.

00:17:06: und insofern kann ich mir schon vorstellen dass die Benefits dabei entstehen in der Systematik-Interaktion mit den Patienten, in der systematik telemedizinischer, teleformazeutischer Behandlung und der Erkennung des Patienten.

00:17:21: Dass da Mehrwerte entstehen die einen großen Beitrag dazu leisten werden das ist effizienter und für die Apotheker leichtgängiger wird weil nur so kann Digitalisierung auch einzughalten.

00:17:32: Und vielleicht kannst du Karsten noch ergänzen welche Mehrwärte siehst du denn vielleicht noch zusätzlich für Patientinnen und Patienten vor Ort bzw.

00:17:39: Vorort in der Apotheke?

00:17:41: Ja, gerne.

00:17:42: Also der wichtigste Punkt ist vermutlich das POPP, der vor Ort Apotheke ermöglichen wird auch dann Rezepte übermittelt zu bekommen wenn der Patient in Zukunft die Gesundheitsidien nutzt also unabhängig von der elektronischen Gesundheitskarte.

00:17:58: ich habe auch Hoffnung dass bei richtiger Umsetzung der Technologie Die Reduzierung der Abhängigkeit von den fehleranfälligen VSTM-Servern, der Krankenkassen zu mehr Stabilität und Geschwindigkeit im System führt.

00:18:11: Es bleibt aber abzuwarten wie die Umsetzung da wirklich erfolgt.

00:18:14: deswegen sind die Gelernten sich da noch nicht ganz einig.

00:18:18: Wenn es um persönliche Datengesundheitsdaten geht dann ist ja auch immer das Stichwort Datenschutz nicht weit.

00:18:23: Informationssicherheit und ähnliches Einerseits natürlich aus Sicht der Apothekerinnen-Apotheker, aber vor allen Dingen auch aus Sicht Patientinnen und Patienten.

00:18:33: Und die Frage ist natürlich auch so ein bisschen wenn man eine Technologie unten gelernten Prozess, an den die Patienten sich jetzt vielleicht auch gewöhnt haben wieder nochmal anpasst.

00:18:45: Was bedeutet das für die Nachfragen und die Sorgen zum Thema Datenschutz?

00:18:50: Was passiert eigentlich mit meinen Daten?

00:18:52: Deswegen an beide noch mal die Frage einerseits technisch wie können wir dem Begegnenden den Datenschutzzorgen der Patientinnen und Patienten und wie können natürlich auch Apothekerinnen und Apothekern den Patienten auf diese Fragen oder Sorgen antworten?

00:19:07: Herr Moser Einer der Hauptkritikpunkte ist der zentralistische Ansatz von POPP.

00:19:19: Die Pop-Server sind ein Single Point of Failure, also auf Deutsch würde man sagen das ist Nadelöhr.

00:19:25: Das heißt wenn die ausfallen dann sind alle TI Zugriffe fertig mit schön schreiben da geht nichts mehr.

00:19:34: Das muss noch nicht mal durch technischen Ausfall bedingt sein.

00:19:38: In einer Zeit, in der in Europa wieder Krieg geführt wird und auch der Datenraum angegriffen werden kann sind zentralisierte Systeme immer eine Schwachstelle.

00:19:47: Ein dezentrales Netz ist da viel weniger anfällig wie das deutsche Apotheken- und Ärztennetzjahr zuletzt in der Coronazeit auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

00:19:57: Dadurch dass die POPP Server aber nicht bei der Krankenkasse angesiedelt werden sollen kann man noch die Hoffnung haben, dass daraus nicht nachher das engste Nadel-ÖRM System wird.

00:20:08: Wir sind da gespannt!

00:20:10: Ein weiterer Kritikpunkt ist die – nach meinem letzten Stand – nach wie vor geplante Zugriffsmöglichkeit für Drittanbieter-Apps.

00:20:18: Das eröffnet ganz neue Dimensionen an Scam und Fishing Angriffen auf die zum Teil technisch unbedarfte Patientenschaft.

00:20:26: Das wird man sehr genau im Auge behalten müssen um da größere Datenabflüsse zu vermeiden.

00:20:31: Dann jetzt an dich, der andere Teil der Frage sören.

00:20:34: Wie können wir als Gedießer oder insgesamt als IT-Anbieter technisch darauf reagieren?

00:20:39: Was haben wir für Möglichkeiten?

00:20:41: Ich muss mal sagen infrastrukturell.

00:20:43: also ich gebe den Karsten Moser gerne recht aber infrastrukturell und halten wir glaube ich mit der Thematik Infrastruktur einst da zumindest ist es objektiv betrachtet sichersten Gesundheitsnetze in Europa.

00:20:57: Also wir machen da schon sehr viel, weil uns spielt bei jeder Applikation das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnologie eine große Rolle.

00:21:05: Das hemmt tatsächlich Innovationen, das muss man so auch sagen.

00:21:09: also grundsätzlich kann man ja die Aussage treffen umso sicherer umso schwieriger wird die Usability und um so schwierig wird es auch zu verkaufen.

00:21:19: Der zweite Punkt, ich möchte ihn nochmal bestätigen, Drittambieter-Apps sind ein großes Problem.

00:21:24: Ich möchte mir jetzt nicht ins eigene Fleisch schneiden weil wir selber eine Dritt Ambieter App in dem Kontext sind.

00:21:29: aber da bedarf es vielleicht auch Vorgaben

00:21:31: A.)

00:21:31: Um den Markt ein bisschen einzugrenzen und die Spreu vom Weizen zu trennen und B dafür zu sorgen, dass wenn eine App ein entsprechendes Angebot im Gesundheitsumfeld macht das die auch zumindest Basiskriterien einhält.

00:21:46: Wir orientieren uns stark an den Rahmenbedingungen der Telematikinfrastruktur.

00:21:50: wir versuchen natürlich infrastrukturell sehr daranzuarbeiten.

00:21:55: deshalb wird bei uns Datenschutz besonders groß geschrieben innerhalb der Apps auch entsprechende Umsetzungsansätze zu wählen und das hemmt tatsächlich in dem ein oder anderen Fall auch den Nutzwert, insofern dass der Patient vielleicht an einer oder anderen Stelle einen Schritt mehr machen muss um ihm a. dort zu stellen was machst du eigentlich gerade?

00:22:18: Und b. um sicherzustellen dass das was eigentlich passieren soll nämlich positive Effekte auch im Rahmen des Datenschutzes zu erarbeiten ermöglicht werden.

00:22:30: Herr Moser, kennen Sie aus der Apothekerschaft Sorgen oder Bedenken rund um die Umstellung vielleicht auch von Catlink auf POPP?

00:22:39: Oder insgesamt auf die Technologie bezogen, die immer wieder bei Ihnen auftauchen, die im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen immer wieder ein Thema sind?

00:22:47: Ja generell ist der gesamte Digitalisierung im Rahmen der Telematikinfrastruktur ja immer mehr oder weniger entweder verzögert oder nachher aufgezwungen worden.

00:23:02: Das heißt die Kommunikation mit den Leistungserbringern, die am Ende diese Technik nutzen müssen seines Ärzte oder Apotheker war immer ein Problem und dadurch ist in der Kollegenschaft natürlich die Begeisterung manchmal etwas gebremst für die Umstellung auf neue Technologien, vor allem wenn das wie bei POPP eigentlich eher so eine Hintergrundtechnologie ist, die dem Kollegen selber keine Begeisterungsstürme ablockt.

00:23:35: weil er einfach davon weder was weiß noch eigentlich dafür ein Interesse zeigt.

00:23:39: Er möchte seine Patienten versorgen und der möchte nicht wissen, wie da im Hintergrund das dreißigste oder vierzigste Sicherheitskonzept greift oder nicht greift.

00:23:49: Das ist für den Kollegen eigentlich relativ egal.

00:23:53: Die Apotheken waren ansonsten schon immer Vorreiter bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

00:23:58: Aber die aktuellen Probleme mit der Telematik sind auch nicht im Einflussbereich der Apothecken zu suchen und resultieren immer aus politisch motivierter, überhasteter Umsetzung des Ganzenes und dem Einfluß irgendwelcher Particularinteressen anderer Marktteilnehmer.

00:24:14: Aber wir wollen ja positiv schließen.

00:24:15: Durch Cardlink und diese ganzen Nachfolge-Technologien wird es den Apotheken also auch in Zukunft möglich sein, den Kunden da abzuholen wo er steht.

00:24:23: Und das sollte jeder Kollegin und jeder Kollege nutzen um seinen Geschäfts zukunftfähig aufzustellen.

00:24:28: Unser gemeinsames Ziel ist am Ende immer die bestmögliche Versorgung des Patienten.

00:24:33: Wenn ich das insgesamt zusammenfassen darf, würde ich folgende Rückschlüsse ziehen.

00:24:37: Wir haben einerseits erweiterte Möglichkeiten für Apothekerinnen und Apothekern ihre Kundinnen und Kunden zu versorgen.

00:24:46: Das nicht nur vielleicht für Bestandskunden, vielleicht sogar für die, die sich bis jetzt für ein Versandhandel entschieden haben, weil sie dort andere Möglichkeiten des Zugangs haben.

00:24:55: Und wir haben – wie ich das schon mal erläutert habe – gleich lange Sperre hergestellt.

00:24:59: Wir haben eine Personengruppe von Menschen im Alter zwischen, ich würde mal sagen, thirty-fünf bis fünfundfünftig die besonders technisch affin sind.

00:25:09: Die besonders starken Berufsleben stehen vielleicht auch Kinder oder Kleinkinder haben und die nach Wegen Möglichkeiten und Mitteln suchen in Interaktionen zu kommen, vielleicht auch zur Zeit wo eine Apotheke nicht mehr offen hat.

00:25:21: Und gerade da besteht eine Möglichkeit auch schon mal ein Rezept hin zu übertragen, ein positives Feedback zu kriegen und bei Öffnung der Apotheke auch schnell in Anführungsstrichen abgeholt zu werden.

00:25:35: So uns bezüglich der Rahmenbedingungen das Digitalisierung immer erst Schmerz bedeutet und das habe ich schon immer zum Ausdruck gebracht auch in vielen Runden in denen ich eingeladen wurde und sich danach erst... die Möglichkeit eröffnet, kann man da und das heißt nicht nur eine Lanze brechen sondern kann man klares Schlusswort meinerseits ziehen.

00:25:59: Dass ich Cardling als Technologie schon anhand der positiven Zahlen, die wir zu verzeichnen haben... als sehr positiv darstellt, dass es eine Möglichkeit schafft in Interaktion zu kommen mit einem technischen Medium was vorher nicht vorhanden war.

00:26:17: Und wir schaffen im Respektive auch mehr Akzeptanz unter den Apothekerinnen und Apothekern die eigentlich wie Kostemosa schon angedeutet hat am Tag ganz was anderes zu tun haben, als sich um Technologie zu kümmern.

00:26:31: Sie müssen sich zwangsläufig tatsächlich mit neuen Technologierensätzen entsprechend auseinandersetzen aber wir schaffen Möglichkeiten diese Technologien auch kurz und prägnant einzusetzen und das Symbole der Versorgung der Kundinnen und Kunden.

00:26:47: Dann würde ich gerne einmal kurz mit einem kleinen Ausblick schließen.

00:26:50: und zwar hat natürlich auch die Entwicklung der Digitalisierung im Gesundheitswesen, im Apothekenwesen sehr viel mit politischen Wünschentendenzen Möglichkeiten zu tun.

00:27:00: kann man die Erwartungen der Apothekerinnen und Apotheken bzw.

00:27:04: der Politik an die Entwicklung des Gesundheitswesens, beziehungsweise die Entwicklung der Cardlink-Technologie wie kann man sie zusammenbringen?

00:27:12: oder vielleicht unterscheiden Sie sich aus Ihrer Sicht auch gar nicht?

00:27:15: Also gibt es politische Ziele, die den Apothekenzielen quasi entgegenstehen.

00:27:21: Ja das ist quasi eines der Hauptprobleme bei jedem Einführungsschritt in der Telematik.

00:27:28: jetzt ist das ganz, ganz viel auch am Bedarf vorbei entwickelt worden.

00:27:32: Ist es also da auf dem Blatt Papier Abläufe gezeichnet wurden die aber dann mit der Realität nicht in Deckung zu bringen sind?

00:27:42: Das fängt mit solchen Sachen an wie der Sören vorhin gesagt hat dass dann manchmal Medikamente bestellt werden müssen.

00:27:48: Dass dann also Abgabezeitpunkt des Erezeptes übereinstimmt mit dem Abgabe Zeitpunkt des Medikaments, weil das vielleicht erst bestellt werden muss.

00:27:57: Dann muss das vielleicht im schlimmsten Fall auch noch über ein Monatswechsel hinwegbestellt werden wo also dann sich im Zweifelsfall auch noch die Preise verändern und all solche Sachen.

00:28:07: Das sind so Beispiele wo man immer wieder merkt dass da die Praktiker im Design viel zu wenig befragt worden sind und dass man diese Prozesse viel zu wenig mal vorher wirklich getestet hat.

00:28:21: Und das führt dann zu Missgunst bei der Einführung, da gibt es dann also Widerstand den man eigentlich hätte vermeiden können indem man die ganzen Prozessen von vornherein mit den Praktikern geplant hätte würde ich mir wirklich wünschen, dass das in Zukunft mehr gemacht wird.

00:28:42: Dass man die Praktika mehr mit an den Planungstisch holt damit wir in Zukunft dann auch in der breiten Masse der Einführungen weniger Widerstände erleben.

00:28:51: Würdest du glaube ich bestätigen sehen oder?

00:28:53: Das würde ich mehr als bestäge tatsächlich!

00:28:56: Und vielen Dank vor allen Dingen für die spannenden Einblicke rund um Cartlink, POPP und die Zukunft digitaler Einlösewege für die Vorortapotheke.

00:29:16: Danke auch an Dichs hören dass Du heute wieder Teil unseres Bediesepodcast warst!

00:29:21: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat abonieren Sie gerne unseren Podcast auf Spotify oder überall dort wo es Podcast gibt und empfehlen sie Bits und Blister gerne weiter

00:29:30: ob im Team,

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00:29:34: Wir freuen uns wie immer natürlich auch über Feedback, über Ihre Fragen oder Themenvorschläge für die nächsten Folgen unseres Podcasts.

00:29:41: In dem Sinne – bis bald bei Bits und Blister!

00:29:44: Demige dieser Podcast rund

00:29:45: um die digitale Welt der vor Ort

00:29:47: Appetiten.

00:29:48: Ciao und bis zum nächsten Mal!

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